Kreisverkehrswacht Konstanz-Hegau e.V.
                                 Made with MAGIX
Die Deutsche Verkehrswacht führt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) das Bundesprogramm „FahrRad…aber sicher!“ durch. Inhalt und Ziel dabei ist, über verkehrssicheres Radfahren zu informieren, Unfallrisiken deutlich zu machen und praktische Hilfe anzubieten.

Die örtlichen Verkehrswachten setzen das Projekt bei Verkehrssicherheitstagen, zum Beispiel bei Stadtfestenzum

Beispiel bei Stadtfesten oder Radsport-Events, um. Das Programm bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten,

spektakulärer und informativer Art, über das „Radfahren“  miteinander ins Gespräch zu kommen:

Fahrrad-Stunts rollen bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw über dessen Kühler; Fahrradparcours laden die

Teilnehmer dazu ein, Gleichgewicht und  Geschicklichkeit auf dem Rad zu beweisen.

Die Verkehrswachten informieren über die Unfallrisiken des Radfahrens und die Möglichkeiten, diese zu minimieren. Die Sichtbarkeit von

Radfahrern sorgt beispielsweise für mehr Sicherheit. Gerade bei Dunkelheit und schlechtem Wetter werden Radfahrer von motorisierten

Verkehrsteilnehmern leicht übersehen. Abbiege-Situationen sind hier besonders unfallträchtig.

Auch Fahrradhelme schützen: Ein Sturz vom Rad kann schlimme Folgen haben – vor allem, wenn der Kopf des Radlers nicht geschützt ist.

Wo Radwege fehlen und Radfahrer sich die Fahrbahn mit Pkw und Lkw teilen, ist besondere Vorsicht geboten – Radfahrer können schnell

in den „toten Winkel“ geraten.

Zahlreiche Verkehrswachten verfügen über mobile Fahrradwerkstätten, in denen Fahrräder auf ihre Verkehrstauglichkeit geprüft werden. Kleine Mängel können

an Ort und Stelle behoben werden. Im Rahmen von Aktionstagen und  Informationsveranstaltungen können Radfahrer aller Altersgruppen, ihr Wissen rund ums

Zweirad auffrischen und auf Fahrradparcours ihre Geschicklichkeit ausprobieren.

züruck zum Seitenanfang
Kreisverkehrswacht Konstanz-Hegau e.V
Die Deutsche Verkehrswacht führt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) das Bundesprogramm „FahrRad…aber sicher!“ durch. Inhalt und Ziel dabei ist, über verkehrssicheres Radfahren zu informieren, Unfallrisiken deutlich zu machen und praktische Hilfe anzubieten.

Die örtlichen Verkehrswachten setzen das Projekt bei

Verkehrssicherheitstagen, zum Beispiel bei Stadtfestenzum Beispiel bei

Stadtfesten oder Radsport-Events, um. Das Programm bietet eine

Vielzahl von Möglichkeiten, spektakulärer und informativer Art, über das

„Radfahren“  miteinander ins Gespräch zu kommen:

Fahrrad-Stunts rollen bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw über

dessen Kühler; Fahrradparcours laden die Teilnehmer dazu ein,

Gleichgewicht und  Geschicklichkeit auf dem Rad zu beweisen.

Die Verkehrswachten informieren über die Unfallrisiken des Radfahrens

und die Möglichkeiten, diese zu minimieren. Die Sichtbarkeit von

Radfahrern sorgt beispielsweise für mehr Sicherheit. Gerade bei

Dunkelheit und schlechtem Wetter werden Radfahrer von motorisierten

Verkehrsteilnehmern leicht übersehen. Abbiege-Situationen sind hier

besonders unfallträchtig.

Auch Fahrradhelme schützen: Ein Sturz vom Rad kann schlimme Folgen

haben – vor allem, wenn der Kopf des Radlers nicht geschützt ist. Wo

Radwege fehlen und Radfahrer sich die Fahrbahn mit Pkw und Lkw teilen,

ist besondere Vorsicht geboten – Radfahrer können schnell in den „toten

Winkel“ geraten.

Zahlreiche Verkehrswachten verfügen über mobile Fahrradwerkstätten,

in denen Fahrräder auf ihre Verkehrstauglichkeit geprüft werden.

Kleine Mängel können an Ort und Stelle behoben werden. Im Rahmen

von Aktionstagen und  Informationsveranstaltungen können Radfahrer

aller Altersgruppen, ihr Wissen rund ums Zweirad auffrischen und auf

Fahrradparcours ihre Geschicklichkeit ausprobieren.